Kundenakquise für Existenzgründer

Kundenakquise für Existenzgründer

Hallo Zusammen,

ich habe mal Kundenakquise für Existenzgründer als Suchbegriff bei Google eingegeben. Ungefähr 255.000 Einträge in 0,52 Sekunden.

Die wesentlichen Inhalte der ersten Seite: Experten-Tipps, die acht wichtigsten Schritte, die Tipps, die ich unbedingt beachten soll und die zwanzig häufigsten Fehler in der Kundenakquise… Das haut mich echt um.

In der Kundenakquise sprechen doch Menschen mit Menschen.

Ich möchte doch, das ein Anderer meine Dienstleistung kauft, davon begeistert ist und auch noch anderen Menschen davon erzählt, die dann wiederum mich anrufen, einen Termin vereinbaren und anschließend meine Dienstleistung kaufen. Also meine “Kundenpipeline” ist immer gut gefüllt.

Mir ist das, was ich im Web durch die Eingabe meines Suchbegriffes gefunden habe, viel zu wissenschaftlich. Mein Ratschlag ist es, sich nicht zu verbiegen, keine Rolle am Telefon oder im persönlichen Erstgespräch zu spielen, eben authentisch sein und bleiben. Ausprobieren, das, was mir gefällt versuchen. Wenn die ersten Gespräche nicht gleich funktionieren, nun, dann ist es so. Darüber nachdenken, was könnte ich anders machen. Freunde fragen und/oder ihnen von den Erlebnissen erzählen und um ehrliches Feedback bitten. Die Hilfe annehmen und umsetzen, aber bleib Du selbst, mit Ecken und Kanten.

Wenn ich meine Kundenakquise sinnvoll vorbereite, wie in meinen anderen Beiträgen geschrieben, sollte die Kundengewinnung auch gelingen.

 

Was will ich nun heute mit diesem recht kurzen Beitrag sagen?

Habt Mut Neues auszuprobieren und wenn es nur eine andere Formulierung ist, lacht im Kundengespräch (ich meine nicht: “Kennen Sie den, geht eine Frau zum Arzt…”), das schafft eine entspannte und lockere Atmosphäre, auch am Telefon. Verbiegt euch nicht, jeder Mensch ist so, wie er ist. OK, ich kann mir sicherlich Dinge aneignen, ich kann aber keinen “Verkaufsprofi” kopieren. Viele erfolgreiche Verkäufer sind nicht erfolgreich, weil sie sensationelles Fachwissen haben, mit dem sie Kunden erschlagen, sondern weil sie eine “Marke” sind, weil sie es geschafft haben, eine Beziehung zum möglichen Kunden aufzubauen.

 

Also, habt Mut, ruft Eure möglichen Kunden an.

 

Bis zum nächsten Mal.

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